Archiv der Kategorie: Miteinander leben

Fini-Vernissage im Foyer der Predigerkirche am 14. September 2022

„Elisabeth.fragmentiert“ – Max Wagners Kalligraphie löst die Fotografie von Inka Lotz ab

Die Vorbereitung von Max in seinem Atelier

Die Feier des Wechsels

Finissage der Ausstellung „Übersetzen“ von Studierenden der Kunsthochschule Burg Giebichenstein mit anschließendem Konzert von Sveta Kundish, Patrick Farrell und Daniel Kahn am 14. August im E-Werk Eisenach

Kunst im Foyer – Elisabeth fragmentiert – Fotokunst von Inka Lotz

Die Auseinandersetzung mit dem Thema lässt Raum für persönliche Sichtweisen und Interpretationen, die in verschiedenen künstlerischen Techniken umgesetzt werden. Vom 21. Juli bis 11. September sind vier Fotocollagen der Eisenacher Fotografin Inka Lotz zu sehen. Als Theaterfotografin am Landestheater Eisenach begleitete die Künstlerin das Tanzprojekt „Elisabeth-Ikone“ im Jahr 2007. Ausgewählte Fotografien überarbeitete sie eigens für dieses Projekt in der Predigerkirche zu Collagen.

Auch heute gibt es immer wieder Menschen, die im Sinne der heiligen Elisabeth handeln und leben. Ihre Lebensweise und Lebenseinstellung, ihre Güte und ihr Mut sind Vorbild. Wenn wir alle etwas davon umsetzen, werden die Menschen sicherlich eine schöne lebenswerte und bessere Welt bekommen. Ihr Andenken weiter zu tragen und sie in Erinnerung zu behalten, ist für mich ein wichtiger und wertvoller Gedanke., so die Künstlerin.

Die Künstlerin:
Inka Lotz arbeitete nach ihrer Ausbildung als Werbe-und Industriefotografin in Bielefeld. Dort zeigte sie auch eine erste Ausstellung mit dem Titel „Bielefelder Lebensräume“. 1995 begann sie im Eisenacher Atelier Foto Hartmann-Lotz zu arbeiten, dazu ab 1999 als Theaterfotografin am Eisenacher Landestheater. Seit 2002 ist Inka Lotz als freiberufliche Fotografin tätig. Ihre Werke wurden in zahlreichen Ausstellungen in Eisenach und Thüringen gezeigt.

Kunstprojekt „Übersetzen“ der Kunsthochschule Burg Giebichenstein Halle im Eisenacher E-Werk

Leider konnte ich diesmal nicht an der Eröffnung teilnehmen und die Führung für den Kunstverein am Freitagnachmittag nur am Anfang. Darum nur wenige Fotos, die nur einen sehr unvollständigen Einblick in diese tolle Ausstellung bieten.
Aber am 14. August gibt es ja die Finissage, nach hoffentlich ganz vielen Besuchern ………..

Das letzte Bild ist vom phantastischem Abschluss der Vernissage Samstagnacht, den ich zum Glück noch miterleben durfte.

Kunst im Foyer – „Elisabeth.fragmentiert“ von Carolin Müller-Wolf – Vernissage am 10.6.2022 – fröhliches buntes Leben in der Predigerkirche !!!

Vom 9. Juni bis 17. Juli 2022 sind zwei Werke von Carolin Müller-Wolf aus Eisenach zu sehen. In den farbenfrohen, in Acryl auf Leinwand gemalten Bildern „Elisabeth & a város“, zeigt die Künstlerin ihre ganz persönliche Sichtweise zur 1235 heiliggesprochenen Elisabeth, die trotz schwerer Ereignisse in ihrem Leben voller Aufopferungsbereitschaft und Nächstenliebe handelte.

„Und wahrscheinlich brachte Elisabeth auch Farbe, Freude und Fröhlichkeit in so manches Haus. Ich bin überzeugt davon, wenn wir uns ein Beispiel an ihr nehmen würden und ein wenig Glück teilen, dann schaffen auch wir es, das eine oder andere Herz zum Leuchten zu bringen und wenn viele Herzen leuchten, strahlt auch eine ganze Stadt und diese Momente sind unbezahlbar“, so Carolin Müller-Wolf.

Ein fröhlich-sonniger Tag auf der Dachterrasse des K12 zum Tag der offenen Tür am 21. Mai 2022

Kunstprojekt von Studentinnen und Studenten der Kunstakademie Münster im E-Werk und im Stadtgebiet Eisenach vom 8. Mai – 17. Juni 2022

www.eisenach.de/kultur/welt-uebersetzen-2022/kunstprojekte-uebersetzen/

Auch der Eisenacher Kunstverein führt regelmäßig durch die Ausstellung im Elektrizitätswerk in der Uferstraße 34. Die einzelnen Termine: 14. Mai, 21. Mai, 28. Mai, 4. Juni und 11. Juni. Los geht es jeweils um 16 Uhr. 

Finissage meiner Fotoaustellung „Elisabeth.Erinnerungen aus der Gegenwart“ am Ostermontag 2022 um 18 Uhr in der Predigerkirche in Zusammenarbeit mit dem Kunstverein Eisenach

Die Ausstellung ist noch bis 28. Mai zu besichtigen

Es war ein sehr schöner und friedlicher Abschluss sowohl der Ausstellung als auch des Osterfestes. Die wegen der Coronamaßnahmen zur Vernissage am 9. Januar 2022 verschobene Laudatio von Thomas Rau, Superintendent des Kirchenkreises Sonneberg und vor allem seit über 30 Jahren mein Freund, wurde sehr eindrücklich von Erik Kuhlmann gelesen – denn Thomas war wenige Tage vor der Finissage selber an Corona erkrankt. Nach der Lesung von Erik im Hof der Predigerkirche gingen wir in die Ausstellung und dort wurden 3 „Briefe an Elisabeth – Erinnerungen aus der Gegenwart “ von den jeweiligen Autoren Wolfgang Zott, Thekla Bernecker sowie von mir gelesen. Briefe an Elisabeth war eine sehr schöne Aktion des Wartburg-Radios Eisenach. Bürger waren eingeladen, ihre Sorgen, Ängste , vielleicht sogar Hoffnungen im Angesicht des ersten Lockdowns im Herbst 2020 als „Brief“ an Elisabeth aufzuschreiben. Diese wurden dann gesendet, professionell von Moderatoren und Schauspielern eingelesen. Alle Briefe sind bis heute nachzuhören – hier der Link zum Wartburg-Radio.
Wieder zurück auf den Hof, dort standen Brot und Wein/Wasser bereit – Brot als Symbol für alles, was unser Körper braucht, damit es ihm gut geht: Nahrung, Kleidung, Wohnung, ausreichendes Einkommen – Wein als Symbol für alles, was unsere Seele braucht: Anerkennung, Geborgenheit, Frieden, Freunde, Wertschätzung.
Wir haben Brot, Wein und Wasser genossen – und dabei an Elisabeth und ihrer fürsorglichen Lebenseinstellung gedacht!

Laudatio von Thomas Rau zur Finissage als pdf

Vielen lieben Dank an alle, die diesen Tag ermöglicht haben – ein sehr gelungener Abschluss, dem viele Tage, Wochen und Monate des Nachdenkens und Mittuns, der Vorbereitung und Durchführung vieler großartigen Veranstaltungen und Ausstellungen vorangegangen sind. DANKE
Der Förderverein Freunde des Thüringer Museums Eisenach hat über alle Aktivitäten des Elisabethjahres eine Broschüre herausgebracht:

Die Dokumentation als pdf

Vernissage der Ausstellung „Leuchten sollst Du – Kunst im Dialog“ von Manaf Halbouni & Christian Manss